COSTA Fang des Monats: Frutti di mare

Meeresfrüchte – ein Geschenk der Götter
Für die alten Römer waren die Meeresfrüchte ein Geschenk der Meeresgötter. Heute gelten sie als Delikatesse und sind fast überall erhältlich, ob frisch oder gefroren. Als Meeresfrüchte bezeichnet man in der Regel alle essbaren Meerestiere, die keine Wirbeltiere sind. Typische Meeresfrüchte sind Muscheln, Wasserschnecken, Tintenfische und Kalmare, Garnelen, Krabben, Langusten und Hummer. Im französischsprachigen Raum spricht man von fruits de mer, die Italiener nennen sie frutti di mare und die Spanier mariscos. Lernen Sie nun die Hauptpersonen der COSTA Frutti di Mare im Einzelnen kennen.

Knackig in jeder Größe: Garnelen
Jeder, der Garnelenexperte werden möchte, sollte vor allem eins wissen: wie man sie richtig benennt. Denn was die richtige Bezeichnung angeht, sorgen die knackigen Lieblinge aus dem Meer immer wieder für Verwirrung. Die verschiedenen Garnelenarten unterscheidet man ganz einfach nach der Größe: Kleine Garnelen werden als Shrimps bezeichnet, die mittelgroßen als Prawns und die sehr großen Exemplare erhalten den Zusatz „Riesen-“, „King-“ oder „Tiger-“.

Abbildung einer Miesmuschel

Kleine Kraftpakete: Miesmuscheln

Miesmuscheln sind überhaupt nicht mies, sondern durch ihren hohen Gehalt an Mineralsalzen, Eisen, Eiweiß sowie den Vitaminen A, B, C und D richtig gesund. Ihr Fleisch ist fest und hat eine orangegelbliche bis bräunliche Färbung. Sie sind fettarm und schmecken kräftig aromatisch und angenehm salzig. Miesmuscheln ernähren sich ausschließlich von Wasser, dem sie Nahrungsstoffe und Sauerstoff entziehen. Täglich strömen bis zu 20 l Wasser durch sie hindurch und sie können so binnen weniger Tage das gesamte Wattenmeer filtern. Miesmuscheln sind wahre Muskelprotze. Erst unter Einwirkung von 5 kg Gewicht würde sich eine geschlossene Miesmuschel öffnen. Das entspricht etwa dem 40-Fachen ihres Eigengewichts.

Tintenfisch: das Chamäleon des Mittelmeers
Auch bei den Tintenfischen gibt es ein einfaches Kriterium, um sie zu unterscheiden: die Anzahl der Fangarme. So haben Seepolypen (auch Oktopoden oder Kraken) acht Arme, Kalmare (auch Sepien) sogar zehn. Tintenfische sind die am höchsten entwickelten Weichtiere. Sie können räumlich und farbig sehen und sind in der Lage, blitzschnell ihre Farbe zu ändern oder schwarzbraune Tintenwolken auszustoßen. Letzterem Talent verdankt der Tintenfisch auch seinen Namen. Tintenfische brauchen Salzwasser und kommen vorwiegend im Mittelmeer vor. Ihr Fleisch ist weiß und fest.

Urlaubsküche für zu Hause
Wer eine leckere Alternative zu Fisch, Fleisch oder Geflügel sucht, ist bei den vielseitigen Meeresfrüchten goldrichtig. Sie werten jedes Menü auf und eignen sich sowohl für ein romantisches Dinner zu zweit als auch für ein gemütliches Zusammensein mit Freunden. Die COSTA Frutti di Mare aus Garnelen, Miesmuscheln und Tintenfisch schmecken hervorragend in mediterranen Nudelgerichten, in einer Suppe oder als maritimer Salat. Tiefgefrorene Mischungen sparen viel Arbeit in der Küche: einfach auftauen lassen, anschließend unter kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen. Da COSTA Frutti di Mare bereits gekocht sind, können sie für Salate direkt verwendet werden. Für heiße Zubereitungen erwärmen Sie die Meeresfrüchtemischung kurz im Gericht. Guten Appetit!

Sie haben Lust auf Meeresfrüchte bekommen? Probieren Sie es aus!