COSTA Fang des Monats: Zander

Große Nummer unter Wasser
Der Zander gehört zur Familie der Barsche und zählt zu den größten und edelsten Süßwasserfischen. Seinen Ursprung hat er in den östlichen und nördlichen Gewässern Europas, ist mittlerweile aber in fast ganz Europa anzutreffen.

Mit Adleraugen unterwegs
Der Zander besitzt einen sehr lang gestreckten Körper mit zwei voneinander getrennten Rückenflossen. Damit ist er für eine rasche Fortbewegung in verschiedenen Wasserschichten ideal gebaut. Sein schmaler Kopf hat ein kleines Maul mit spitzen Fangzähnen, die sich gut für die Jagd eignen. Auffallend sind die leuchtend gelben Augen, mit denen er nachts dank einer reflektierenden Pigmentschicht im Auge hervorragend sehen und seine Beute auch bei sehr schwachem Licht finden kann.

Leidenschaftlicher Jäger
Dank seiner ausgeprägten Sehfähigkeit in trüben Gewässern und bei Dunkelheit hat der Zander Hecht und Barsch in Deutschland als Raubfisch Nummer eins abgelöst. Auch wegen seines besseren Gehörs hat er einen klaren Vorteil bei der Jagd. Da sein Maul aber recht eng ist, muss er sich mit kleineren Beutetieren zufrieden geben – z. B. mit Rotaugen oder Güstern.

Schlanker Liebling
Zart, wohlschmeckend und dabei auch noch extrem fettarm – kein Wunder, dass Zander auf dem Teller immer beliebter wird. Er ist ein fantastischer und wertvoller Speisefisch mit besonders festem und weißem Fleisch, das sich durch einen dezenten (Fisch-)Geschmack auszeichnet.

Ungarische Delikatesse
In Ungarn wird der Zander übrigens "Fogosch" genannt - eine Anspielung auf seinen mit scharfen Zähnen bestückten Kiefer (fog=Zahn) – und ist auf nahezu jeder Speisekarte zu finden. Aber natürlich muss man nicht extra verreisen, um Zander genießen zu können.

Zander schmeckt nicht nur toll, sondern ist obendrein besonders vielseitig zuzubereiten. Lassen Sie sich hier inspirieren: https://www.costa.de/rezepte/detail/zanderfilets-auf-spinat-risotto/