Lachsfilet

Fischfett

In der Ernährung fungiert Fett aufgrund seiner hohen Energiedichte als Hauptenergielieferant, ist Geschmacksträger sowie Träger fettlöslicher Vitamine. Höchstens 10 % der Fettzufuhr sollte aus gesättigten Fettsäuren erfolgen, 13 % aus einfach ungesättigten und 7 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

1. Magerfische enthalten bis zu 1 % Fett. Dazu zählen z.B. Zander, Scholle und Seelachs.

2. Mittelfett-Fische enthalten zwischen 1 und 10 % Fett. Hierzu zählen z.B. Steinbutt und Sardine.

3. Fettfische enthalten über 10 % Fett. Dazu gehören z.B. Lachs und Thunfisch.

Wer sich bewusst fettarm ernähren möchte, kann auf Magerfische zurückgreifen. Allerdings sollten auch fettreichere Fische auf dem Speiseplan nicht fehlen, denn sie enthalten einen höheren Anteil an wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren.